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Dies
& Das |
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Ein paar
lustige Sachen über Hunde ... |
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Die
Sternzeichen der Hunde
WASSERMANN
vom 20. Januar bis 18.
Februar
Freundschaft bedeutet dem Wassermannhund sehr
viel, auch wenn es den letzten Knochen kostet. Er hat große
Pläne, immer im Hinblick seine Hundewelt zu verbessern.
FISCHE
vom 19. Februar bis
20. März
Sanft und bescheiden, ein zerbrechliches
Etwas, das voller Hingabe zu seinem Menschen aufblickt. Von
Ehrgeiz nicht gerade besessen zieht er sich, sollte er unter
Druck geraten, schnell zurück um im stillen Kämmerlein seine
zarte Seele zu pflegen.
WIDDER
vom 21. März bis 19.
April
Widderhunde sind mutige Zeitgenossen. Auf
Neuland, mag es noch so unbekannt sein, stürzt er sich mit
Begeisterung. Gesegnet mit Optimismus und Ausdauer ist
dieser Dickkopf ein Stehaufmännchen, der im Alter ruhiger
wird.
STIER
vom 20. April bis 20.
Mai
Ein charmanter Gemütshund, der stets auf
Harmonie und Frieden badacht ist. Er liebt die Häuslichkeit
und seinen Garten und ist geduldig und treu gegenüber den
Menschen die er liebt.
ZWILLING
vom 21. Mai bis 21.
Juni
Der Zwillingshund liebt Betriebsamkeit und
Zuwendung. Er ist anpassungsfähig und neugierig und gewöhnt
sich sehr schnell an eine neue Umgebung und findet neue
Freunde.
KREBS
vom 22. Juni bis 22.
Juli
Der Krebshund ist überaus empfindsam, ein
sensibles Seelchen unter den Vierbeinern. Er sehnt sich nach
Schutz und Geborgenheit und wünscht sich einen Ort, wo er
die raue Welt um sich herum vergessen kann.
LÖWE
vom 23. Juli bis 22.
August
Ein Löwehund ist stolz auf sich selbst und
strotzt vor Vitalität. Er hat ein Herz für die Kleinen und
Schwachen, die er unter seine Fittiche nehmen kann.
JUNGFRAU
vom 23. August bis 22.
September
Ein Perfektionist im wahrsten Sinne des
Wortes, der dies auch von seinem Menschen verlangt.
Sprunghaft und unruhig in der Jugend, findet er im Alter
seine Stabilität.
WAAGE
vom 23. September bis
23. Oktober
Charme und Taktgefühl zeichnet den Waagehund
aus. Er braucht viel Zuneigung und sein oberster Grundsatz
ist in Frieden zu leben.
SKORPION
vom 24. Oktober bis
21. November
Der „Spürhund“, der allen Dingen auf den
Grund gehen muss. Er will sich behaupten und wenn er etwas
unternimmt, dann ganz oder gar nicht. Er will stark und
mächtig sein und neigt zu nagender Eifersucht.
SCHÜTZE
vom 22. November bis
21. Dezember
Schützehunde brauchen sehr viel
Entfaltungsmöglichkeiten. Er braucht viel Freiraum und ist
voller Idealismus und er ist ständig auf der Suche nach dem
großen Sinn den Hundedaseins.
STEINBOCK
vom 22. Dezember bis
19. Januar
Ein geduldiger, ausdauernder Vertreter seines
Zeichens, ein treuer Gefährte, der auch recht eigenständig
und robust sein kann. |
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Dinge, an die sich Hunde
erinnern sollten
Ich werde nicht "Festbeißen
und Todschütteln" mit Herrchens Unterhosen spielen, wenn er
auf der Toilette sitzt.
Der Mülleimer ist kein Dieb.
Ich werde nicht plötzlich
aufstehen, wenn ich unter dem Couchtisch liege.
Ich werde meine Spielzeuge
nicht hinter den Kühlschrank rollen.
Ich muss mir das Regenwasser
aus dem Pelz schütteln bevor ich ins Haus gehe.
Ich werde das Katzenfutter
nicht wegfressen, weder vor, während oder nachdem die Katze
es gefressen hat.
Ich werde nicht nach den
letzten sauberen Stellen des Teppichs suchen, wenn ich mich
übergeben muss.
Ich werde mich nicht im Auto
übergeben.
"Katzenbox Einstreu" ist kein
Futter.
Ich werde keine Socken mehr
ankauen und sie danach in den Garten tragen und vergraben.
Ich werde meine Menschen
nicht mehr wecken, indem ich meine kalte, nasse Nase unter
die Bettdecke schiebe.
Ich werde die Zahnbürste
meines Menschen nicht als Kaugummi verwenden.
Wenn wir im Auto fahren,
werde ich nicht darauf bestehen, dass das Fenster
heruntergekurbelt wird, egal ob es regnet oder nicht.
Wir haben eine Klingel! Und
ich werde nicht jedes mal bellen, wenn ich im Fernsehen eine
höre.
Ich werde Frauchens
Unterwäsche nicht stehlen und damit durch unsere Straße
rennen.
Das Sofa ist kein Handtuch!
Auch die Hosenbeine meiner Menschen sind keine Handtücher!
Mein Kopf gehört nicht in den
Kühlschrank.
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Was würde der Hund tun, wenn er eine
Glühbirne auswechseln müsste?
Golden Retriever:
Der Tag ist schön, die Sonne scheint, wir haben das ganze
Leben noch vor uns, und du bist drinnen und ärgerst dich
über eine kaputte Glühbirne?
Border Collie:
Eine Glühbirne. Und ich werde die Kabel prüfen, ob sie
vorschriftsmäßig verdrahtet sind.
Zwergpudel:
Ich flüstere es dem Border Collie. In der Zeit, in der er
die Birne tauscht und das Haus neu verkabelt, ist mein
Nagellack getrocknet.
Rottweiler:
Hau ab! Lass mich in Ruhe!
Shi-Tzu:
Au-wa, Li-bling, kann nicht das Personal...?
Labrador:
Ich? Echt? Ich? Ich darf das tun? Biiiitte!
Darf ich? Darf ich?
Malamut:
Lass es den Border Collie machen. Du kannst mich füttern, so
lange er was zu tun hat.
Cocker Spaniel:
Warum die Birne tauschen? Ich kann auch im
Dunkeln auf den Teppich machen.
Dobermann:
Wenn's dunkel ist, kann ich auf der Couch schlafen.
Mastiff:
Mastiffs haben definitiv keine Angst im Dunkeln!
Bluthund:
Schnarch...
Chihuahua:
Yo quiero Taco Birne.
Irischer Wolfshund:
Kann das nicht jemand anders machen? Ich bin gerade ein
bisschen depressiv.
Pointer:
Ich sehe sie. Da ist sie, genau da...
Windhund:
Sie bewegt sich nicht. Was soll's also?
Australian Shepherd:
Treibe alle Birnen in einem kleinen Kreis zusammen...
Münsterländer:
Glühbirne? Das Ding, das ich gefressen habe war eine
Glühbirne?
Weißer Schäferhund:
Wenn ich sie austausche, hörst du dann auf, dich über dieses
schwarze Seidenhöschen zu beschweren, das ich zernagt habe.. |
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Typische Fragen
an Hundehalter....
... und die besten Antworten darauf ...
"BEISST DER?"
- "Nein, er schluckt im Ganzen!"
- "Nein, aber er küsst unheimlich gut!"
- "Nein, er hat schon gefrühstückt!"
- "Ja glauben Sie dem graust es vor gar nix?"
- "Nein, er darf keine Kinder beißen, denn bei Kindern weiß
man ja nie, wo sie vorher waren und ob sie geimpft sind!"
- "War das jetzt eine Frage an mich oder haben Sie mit dem
Hund gesprochen?"
- "Nein, er tritt sie vors Schienbein!"
"HÖRT IHR HUND?"
- "Sicher, er reagiert nur nicht!"
"TUT DER WAS?"
- "Nein, in den nächsten zwei Stunden nicht. Er verdaut noch
den Yorkie!"
- "Ja, atmen!"
- "Nein, er lebt von der Stütze!"
"IST DA EIN KAMPFHUND MIT
DRIN ?"
- "Ich hab ihn noch nicht aufgemacht und reingeguckt." |
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Hundewörterbuch
Leine: Ein Riemen, der an dein
Halsband gebunden wird und dir ermöglicht, dein
Herrchen/Frauchen überall dorthin zu führen, wo du es
willst!
Sabbern: Ist das, was du tun
musst, wenn deine Menschen etwas zu essen haben und du
nicht. Um es richtig zu machen, musst du so nah wie möglich
bei ihnen sitzen und traurig gucken und den „Sabber“ auf den
Boden tropfen lassen, oder noch besser auf ihren Schoß!
Schnüffeln: Eine soziale Geste,
wenn du andere Hunde begrüßt!
Fahrräder: Zweirädrige Trainingsmaschinen, erfunden
für Hunde um ihr Körpergewicht zu kontrollieren. Um
maximalen Trainingserfolg zu erzielen, musst du dich hinter
einem Busch verstecken und hervorschnellen, laut bellen und
einige Meter neben dem Rad herrennen. Der Fahrer wird dann
seitwärts schlingern und ins Gebüsch fallen, während du
stolz von dannen ziehst!
Mülleimer: Eine Tonne, die
deine Nachbarn einmal in der Woche rausstellen, um deinen
Scharfsinn zu prüfen. Du musst dich auf deine Hinterpfoten
stellen und versuchen, den Deckel mit der Nase zu öffnen.
Wenn du es richtig machst, wirst du belohnt mit
Margarinepapier zum zerreißen, Rinderknochen zum fressen und
schimmeligen Brotkrusten!
Taubheit: Dies ist eine
Krankheit die Hunde befällt, wenn ihre Herrchen/Frauchen
möchten, dass sie drinnen bleiben, während sie draußen
bleiben möchten. Symptome sind unter anderem ausdrucksloses
Anstarren der Person, ferner wegrennen in die
entgegengesetzte Richtung oder hinlegen.
Hundebett: Jede weiche, saubere
Oberfläche, wie z. B. die weiße Tagesdecke im Gästezimmer
oder das neu aufgepolsterte Sofa im Wohnzimmer. Wichtig:
Weich muss es sein!
Donner: Dies ist ein Signal
dafür dass die Welt untergeht. Menschen verhalten sich
bewundernswert ruhig während eines Gewittersturmes, so dass
es nötig ist, sie vor der Gefahr zu warnen durch
unkontrolliertes trampeln, schnaufen, wildes Augenrollen und
ihnen „auf den Fersen bleiben“.
Papierkorb: Dies ist ein
Hundespielzeug, gefüllt mit Papier, Briefumschlägen und
altem Bonbonpapier. Wenn dir langweilig ist schmeiß den
Papierkorb um und verstreu das Papier im ganzen Haus bis
deine Menschen nach Hause kommen.
Sofas: Sind für Hunde das
gleiche wie Servietten für Menschen. Nach dem Essen ist es
nett, vor dem Sofa auf und ab zu rennen und die Barthaare
daran zu reinigen.
Baden: Dies ist ein Prozess, bei dem die Menschen den
Boden, sich selber und die Wände durchnässen. Du kannst
ihnen dabei helfen, wenn du dich häufig kräftig
schüttelst!
Anspringen: Die Antwort eines
jeden guterzogenen Hundes auf den Befehl „Sitz!“. Besonders
lohnend, wenn dein Mensch „ausgehfertig“ gekleidet ist.
Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen in
Abendkleidung.
Anstupsen: Der beste Weg die
Aufmerksamkeit deiner Menschen zu erregen, wenn sie gerade
eine Tasse Kaffee oder Tee trinken wollen.
Rempeln: Die letzte
Möglichkeit, wenn das normale Anstupsen nicht den
gewünschten Erfolg bringt – besonders wirkungsvoll in
Kombination mit Schnüffeln (siehe weiter oben).
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Vorbereitung auf einen Welpen
1. Schütte
kalten Apfelsaft auf den Teppichboden und laufe barfuss im
Dunkeln herum.
2. Gleich nach dem Aufwachen: stelle dich in den Regen
(solang es noch stockfinster ist) und wiederhole: Guter
Hund, mach Pipi, beeil Dich, mach schon...
3. Bedecke Deine beste Kleidung mit Hundehaaren. Bei dunkler
Kleidung verwende helle Haare und bei heller Kleidung dunkle
Haare. Außerdem lasse in deinem Morgen-Kaffee einige
Hundehaare schwimmen.
4. Spiel Fangen mit einem nassen, schleimigen Tennisball und
renn’ barfuss durch den Schnee, um das Gartentor zu
schließen.
5. Wirf einen Wäschekorb mit sauberer Wäsche um und verteile
die Stücke über den ganzen Boden. Lass Deine Unterwäsche im
Wohnzimmer liegen, denn dorthin bringt sie der Hund sowieso.
(Besonders dann, wenn man Gäste hat).
6. Spring aus deinem Sessel, kurz bevor deine
Lieblingssendung im Fernsehen vorbei ist und renne zur Tür,
schreiend: Nein! Nein! Mach das draußen. Versäume den
Schluss deiner Sendung.
7. Schütte morgens Schokopudding auf den Teppich und warte
bis nach der Arbeit, um es sauber zu machen.
8. Nimm einen Schraubenzieher und schnitze Löcher in ein
Bein deines Esstisches, es wird sowieso angekaut.
9. Nimm eine warme, weiche Decke aus dem Trockner und roll
dich in sie ein. Dieses Gefühl hast du, wenn ein Welpe auf
deinem Schoß einschläft. |
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Worin Hunde und Männer sich gleichen ...
- Beide machen sich im Bett unheimlich breit
- Beide haben Angst vor Staubsaugern
- Beide markieren ihr Territorium
- Keiner macht den Abwasch
- Keiner von Beiden bemerkt Deine neue Frisur
- Beide lieben dominante Spiele
- Beide sind misstrauisch dem Briefträger gegenüber
- Keiner von Beiden versteht, was Du an Katzen findest
Worin Hunde besser sind als
Männer ...
- Hunde haben keine Probleme, ihre Gefühle öffentlich zu
zeigen
- Hunde vermissen Dich, wenn Du fort bist
- Hunde fühlen sich schuldig, wenn sie etwas angestellt
haben
- Hunde geben zu, wenn sie eifersüchtig sind
- Hunde sind sehr direkt, wenn sie gehen möchten
- Man kann Hunde trainieren
- Hunde verstehen, was "Nein" bedeutet
Gründe, warum
Hunde besser sind als Frauen ...
- Hundeeltern kommen niemals zu Besuch
- Ein Hund liebt Dich, wenn Du Deine Kleider auf dem
Fußboden liegen läßt
- Ein Hund telefoniert nicht stundenlang
- Ein Hund wird niemals böse, wenn Du seinen Geburtstag
vergisst
- Ein Hund macht sich nichts aus früheren Hunden in Deinem
Leben
- Ein Hund ist Dir nicht böse, wenn Du einen anderen Hund
knutscht
- Ein Hund erwartet niemals Blumen am Valentinstag
- Je später Du heimkommst, desto glücklicher ist ein Hund,
Dich zu sehen
- Ein Hund geht nicht einkaufen |
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Der Knigge für
Hunde
1. Nachdem dein Mensch dich gebadet hat, lass dich
KEINESFALLS abtrocknen! Viel besser, du rennst zum Bett,
wirfst dich hinein und trocknest dich in den Bettlaken.
Tipp: noch mehr Spaß dabei kurz vor der Schlafenszeit der
Menschen!
2. Benimm dich wie ein überführter Täter. Wenn deine
Menschen nach Hause kommen, leg die Ohren zurück, schwänzle
mit dem Schwanz zwischen den Beinen, leg dich auf den Bauch
und tu, als ob du etwas wirklich Schlimmes getan hättest.
Dann schau zu, wie deine Menschen sofort beginnen, hektisch
die Wohnung nach Schäden abzusuchen! (Hinweis: dies
funktioniert nur, wenn du wirklich absolut nichts angestellt
hast.)
3. Lass deine Menschen dich ein neues Kunststückchen
beibringen. Lerne es perfekt. Dann, wenn deine Menschen
versuchen, dies jemandem vorzuführen, starre deinen Menschen
völlig dumpf und ratlos an. Tu so, als ob du nicht den
leisesten Schimmer hast, um was es hier geht.
4. Bringe deinen Menschen Geduld bei. Schnüffle beim
Gassigehen den ganzen Park ab, während deine Menschen
warten. Tu so, als ob die taktisch korrekte Auswahl des
Punkts, an dem du dein Geschäft verrichten wirst, von
entscheidender Bedeutung für das Schicksal der Welt ist.
5. Lenke die Aufmerksamkeit der Menschen auf dich. Wähle
beim Spazierengehen mit Bedacht nur Orte für dein Geschäft
aus, welche am stärksten von Menschen frequentiert sind und
wo du am besten von allen gesehen wirst. Lass' dir Zeit
dabei und vergewissere dich, dass jeder zuschaut. Besonders
groß ist die Wirkung, wenn deine Menschen keine Plastiktüten
dabei haben.
6. Wechsle regelmäßig zwischen Würgekrämpfen und Keuchhusten
ab, wenn du mit deinem Menschen beim spazieren gehen andere
Menschen triffst.
7. Mache deine eigenen Regeln. Bring keinesfalls immer das
Stöckchen oder den Ball beim Apportieren zurück. Lass' die
Menschen auch ab und zu etwas danach suchen.
8. Verberge dich vor deinen Menschen. Wenn deine Menschen
nach Hause kommen, begrüße sie nicht an der Tür. Verstecke
dich besser und lass' sie denken, etwas ganz Schreckliches
sei Dir passiert! (Komm
nicht zum Vorschein bis mindestens einer der Menschen völlig
panisch wirkt und den Tränen nahe ist.)
9. Wenn deine Menschen dich rufen, lass dir immer Zeit. Lauf
so langsam wie möglich zurück und wirke dabei völlig
unbeteiligt.
10. Erwache etwa eine halbe Stunde bevor der Wecker deines
Menschen läutet. Lass ihn dich nach draußen bringen um dein
Morgengeschäft zu verrichten. Sobald ihr zurück seid, falle
sofort gut sichtbar in Tiefschlaf. (Menschen können meistens
unmittelbar, nach dem sie draußen waren, nicht gleich wieder
einschlafen - und sowas kann sie echt wahnsinnig machen!)
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Jesus beobachtet dich
...
Spät abends,
als alles schief, brach ein Einbrecher in ein Haus ein. Er
schlich durch das Haus auf der Suche nach Wertgegenständen,
die er mitgehen lassen konnte. Da hörte er plötzlich eine
Stimme: "Jesus beobachtet dich!" Etwas erstaunt hielt er
inne, doch entschied er sich, dass ihm wohl seine Fantasie
einen Streich gespielt hatte und er schlich weiter durch das
Haus.
"Jesus beobachtet dich!" hörte er plötzlich wieder. Dieses
Mal machte er das Licht an und sah einen Papagei in seinem
Käfig sitzen. "Jesus beobachtet dich."
"Blödes Viech... wie heisst du?" fragte der Einbrecher.
"Ich heisse Polly" antwortete der Papagei.
Der Einbrecher lachte: "Wer hat dir denn so einen
bescheuerten Namen gegeben?"
"Die gleiche Person, die den Rottweiler 'Jesus' genannt
hat." antwortete Polly. |
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Ein Hund namens "Sex"
Jeder der einen Hund hat, nennt
ihn Bello oder Hasso. Um einen nicht so alltäglichen Namen
für meinen Hund zu haben, habe ich ihn damals "Sex" genannt
- es war ein Fehler, wie sich später herausstellen sollte.
Als ich auf die Gemeinde ging, um ihn nach dem Umzug bei der
Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich
meine Steuern für Sex bezahlen wollte. Er meinte, dafür gäbe
es noch keine Steuer. "Aber es ist für einen Hund"
antwortete ich. Er meinte nur, Beischlaf mit Tieren sei zwar
verboten, aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht. "Sie
verstehen mich nicht", sagte ich. "Ich habe Sex, seit ich 9
Jahre alt bin." Dann warf er mich raus.
Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren
bin, habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte,
dass uns der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am
Hotelempfang, dass ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte. Er
meinte nur, dass jedes Zimmer des Hotels für Sex wäre. "Sie
verstehen mich nicht", versuchte ich zu erklären. "Sex hält
mich die ganze Nacht wach!". Aber er meinte nur "mich auch".
Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung.
Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm,
dass ich vorhatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf
meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen
Eintrittskarten drucken und verkaufen. Als ich ihn fragte,
ob die Ausstellung im Fernsehen übertragen würde, nannte er
mich pervers.
Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt
lassen. Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen. "Ich komme
wegen meinem Hund" sagte ich. "Welcher ist es denn?" fragte
mich die Frau beim Tierarzt, während sie in der Kartei
blätterte. "Hasso oder Bello?" - "Wie wär's mit Sex?" fragte
ich und bekam eine runtergehauen. Am gleichen Tag ist mir
der Hund auch noch abgehauen und ich musste im Tierheim nach
ihm suchen. Dort fragte mich jemand, was ich wollte. Als ich
ihm sagte, dass ich Sex suche, meinte er, hier wäre nicht
der richtige Ort, danach zu suchen. Ich suchte noch die
ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr morgens fragte mich ein
Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der Strasse suche.
Ich sagte ihm, dass ich Sex suche. Er sperrte mich ein.
Bei meiner Scheidung wurden meine Frau und ich vor Gericht
geladen, um unsere Habseligkeiten aufzuteilen. Natürlich
wollte ich meinen Hund keinesfalls an sie abtreten. "Euer
Ehren, ich hatte Sex schon, bevor ich verheiratet war!"
sagte ich dem Richter. "Na und? Ich auch!" antwortete er
nur. "Aber meine Frau will mir Sex wegnehmen!" beschwerte
ich mich. Er meinte nur: "Das ist das, was bei allen
Scheidungen passiert."
Das ist auch der Grund,
weshalb ich letztendlich beim Psychologen gelandet bin. Er
fragte mich nach meinem Problem. "Sex hat mich und mein
Leben verlassen. Es ist so, als hätte ich meinen besten
Freund verloren. Ich fühle mich so alleine." Er antwortete:
"Mein Herr, Sie wissen genauso gut wie ich, dass Sex nicht
der einzige Freund im Leben ist.
ALSO KAUFEN SIE SICH EINEN
HUND!" |
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Die
Bildschirm-Putzkolonne ... |
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Hier wohnt ein
Hund
Wenn du nicht
mit schmutzigen Pfoten und wedelndem Schwanz begrüsst werden
willst, bleib draussen.
Denn: hier wohnt ein Hund!
Wenn du das Gefühl einer kalten Nase oder einer nassen Zunge
in deinem Gesicht nicht magst, bleib draussen.
Denn: hier wohnt ein Hund!
Wenn du nicht über verstreutes Spielzeug stolpern willst,
bleib draussen.
Denn: hier wohnt ein Hund!
Wenn du denkst, ein Haus sollte immer aufgeräumt sein und
nach Parfüm riechen, bleib draussen.
Denn: hier wohnt ein Hund!
Wenn dich Hundehaare stören, die ab und zu mal durch die
Wohnung fliegen und im Essen landen, oder sich vielleicht
auf deine teuren Designer-Klamotten verirren, bleib draussen.
Denn: hier wohnt ein Hund!
Aber wenn dich dies alles nicht stört...
wirst du sofort geliebt, wenn du hereinkommst.
Denn: hier wohnt ein Hund!
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